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Athene — Minerva Die Götter der Griechen Aphrodite; Artemis Und nun gehen wir mit dem Griechen aus dem Bergwald, wo er soeben die ferne Artemis in ihrer Einsamkeit gesehen hat, wieder zurück in seine Stadt, deren Bürger er ist, an diesen seinem Innersten gemäßen Wirkungsraum mit dem geschäftigen Handel und Wandel rühriger und aufgeweckter Menschen — und wir begegnen bei den Marktbuben und auf den Werften, auf dem Gerichtshügel, auf der Rednerbühne und überall, wo Menschen mit Menschen raten und werken, die Göttin der Stadt, der Nähe, die Beraterin und Lehrmeisterin, die Göttin Athene. Athene ist eine gesteigerte Artemis und wiederum ihr Gegenteil. Sie ist Jungfrau wie sie, aber alles Starre und Spröde, Ferne und Fremde ist weggeschmolzen von ihrer allseits freundlichen und aufmunternden Gegenwart. Sie ist die Göttin der Nähe, ja man kann fast sagen, sie liebt das Getümmel. Wo der Mensch mit Menschen zu tun hat, wo der Mensch aus Dingen etwas zu machen versucht, da ist sie da mit ihrem Wissen und Ihrer Klugheit. Artemis ist weder klug noch weise. Ihre Hilfe ist die des Naturinstinkts. Sie hilft aus einem fast scheuen, aber guten Herzen. Sie ist der Beistand vor allem im Leiblichen und Seelischen. Athene aber leitet an, sie lehrt, sie ist die Hilfe im Geistigen. Sie ist nicht die Freundin der Reinen und Unerfahrenen, ihre Freude ist mit dem Wagenden und Streitenden wie Achilles, mit dem Herumgetriebenen wie Odysseus, mit allen, die ihre Erdenlast groß und als Helden tragen, wie Herakles es tat. Im Museum zu Olympia werden wir die so zarte, kameradschaftliche Handbewegung sehen, mit der sie dem Herakles ein wenig nachhilft, daß die mächtige Himmelskugel, die er für einige Zeit zu tragen hat, ihn nicht zerdrückt. Aber auch hier ist es nicht die körperliche Hilfe allein. Atlas hat dem Herakles die Weltkugel auf die Schultern gelegt, um für ihn die Äpfel der Hesperiden zu holen, denkt aber gar nicht daran, sie wieder aufzunehmen, und ist froh, daß er einen Dummerjan gefunden hat. Herakles ist ja nicht immer sehr hell im Kopf. Genau in einem solchen Augenblick ist das Auftreten der Athene typisch. Mit einfachen Worten gesagt: im Grunde flüstert sie in den schwierigen Augenblicken, wo sie ihrem Helden beisteht, immer nur das eine zu: Laß dich nicht für dumm halten, Lieber, ich steh bei dir. Natürlich ist ihre Hilfe zunächst Waffenhilfe. Sie ist die Stadtgöttin, die Stadtbeschützerin, und war es vielleicht schon für die Burg Mykenä gewesen. Als Athene Promachos, als Vorkämpferin, stand sie in bronzener Kolossalfigur auf der Akropolis, und von weither sah man auf dem heimkehrenden Schiff ihre Lanzenspitze in der Sonne funkeln. In voller Rüstung war sie von Phidias in der Goldelfenbeinstatue im Parthenon gebildet, mit Helm, Lanze und Schild und dem Gorgonenhaupt auf der Brust, vor dem die Feinde erstarrten. Sie ist immer in Bereitschaft und zum Schlage fertig, aber auch schlagfertig im geistigen Sinn. Die rasche treffende Erwiderung ist ihre Sache, die plötzliche Lenkung der Menschen im Augenblick der Gefahr, darauf versteht sie sich. Agamemnon hat, nur zum Schein und um die Kampfstimmung zu erfahren, den Griechen vor Troja geraten, den Krieg aufzugeben, zu den Schiffen zu gehen und heimzusegeln. Und nun stürzen sich wider jegliches Erwarten, alle, Führer und Mannschaften, tatsächlich auf die Schiffe. Da steht Odysseus, tief erschrocken und ratlos, wie man die Massen zurückhalten könnte — und schon ist Athene bei ihm und lehrt ihn, wie es zu machen sei. Wenn Odysseus und Diomedes als nächtlicher Spähtrupp an das Lager der Trojaner anschleichen, beten sie gepreßten Herzens zu Athene, und sie hilft ihnen zu glücklicher Rückkehr. So steht sie dem Herakles in allen seinen Fährnissen, dem Achilles in seinem Streit mit Agamemnon bei, aber ihr geliebtester Held ist Odysseus, der schlaueste aller Griechen. Die beiden halten zusammen, sie wissen auch um ihre Zusammengehörigkeit und sie kennen den Grund dazu, ihrer beider hellen Verstand. In einer der hübschesten Stellen der Odyssee erfahren wir es aus dem eigenen Mund der Göttin. Odysseus ist mit wohlerhaltenen Schätzen schlafend in Ithaka gelandet, ohne zu wissen, wo er ist. Da naht sich ihm Athene in Gestalt eines jungen Hirten, fragt ihn nach seinem Woher und Wohin, und bekommt nun von ihm ein solches Lügenmärchen erzählt, daß es selbst der einfallsreichsten Göttin zu viel wird. Sie legt ihre Verkleidung ab und bedeutet ihm gewissermaßen, daß alles seine Grenzen habe. «Und sie redet' ihn an und sprach die geflügelten Worte: Geist erforderte das und Verschlagenheit, dich an Erfindung Jeglicher Art zu besiegen, und käm' auch einer der Götter ! Überlistiger Schalk voll unergründlicher Ränke, Also gebrauchst du noch selbst im Vaterlande Verstellung Und erdichtete Worte, die du als Knabe schon liebtest ? Aber laß uns hievon nicht weiter reden; wir kenne Beide die Kunst: du bist von allen Menschen der erste An Verstand und Reden, und ich bin unter den Göttern Hochgepriesen an Rat und Weisheit.» Sie sehen, so schelmisch und klug könnte Artemis niemals sprechen, so brüderlich-schwesterlich nahe könnte sie, trotz ihrer Schwesterlichkeit, niemals bei einem Manne sitzen. Artemis bleibt immer die Spröde, die mädchenhaft Spröde. Athene ist, wie es oft einem Mädchen geht, das nur mit Brüdern aufgewachsen ist, ein halber Junge, wenn das Wort erlaubt ist. In diesen Zusammenhang gehört vielleicht die Tatsache, daß man den Marmorkopf der Athene in Bologna lange Zeit für einen männlichen gehalten hat, und wir werden gleich sehen, daß auch der Mythos dies ausdrückt, denn Athene hat keine Mutter, sie ist ein echtes Vaterkind. Aber wir müssen für einen Augenblick noch auf das Gespräch in Ithaka zurückkommen. «Wir kennen beide die Kunst», hat sie gesagt. Freilich ist damit nicht «die Kunst» gemeint, obwohl wir wissen, daß Athene mit ihrem Symboltier der Eule zur Göttin der Künste und Wissenschaften geworden ist. Dies ist jedoch eine spätere Zutat unter dem Eindruck der überwältigenden Entwicklung der Kultur in der Glanzzeit Athens. Man muß Kunst und Wissenschaft völlig ausscheiden, wenn man Athenes eigentümliche Geistigkeit verstehen will. Sie hat nichts mit Kunst zu tun. Unmöglich sich vorzustellen, daß sie zum Beispiel tanzt. Eher tanzt Artemis ihren Reigen auf der stillen Berghöhe. Athene ist eine ganz unmusische Gestalt. Der Mythos bestätigt es. Sie soll zwar die Flöte erfunden, sie aber gleich weggeworfen haben. Halten Sie das genau fest: sie erfindet die Flöte, aber sie kann nicht damit spielen. Athene hat technischen Verstand, sie ist Erfinderin, aber nicht Künstlerin. Ihr Wesen ist ungemein wach und hell. Ihre Augen dachte man sich von schrecklichem Glanz. Es waren Eulenaugen. Die Eule hat große starre Augen, ihr Blick geht im Gegensatz zum seitwärts gewendeten Blick der meisten Vögel geradeaus, fast wie beim Menschen. Athene ist die Göttin der scharfen Beobachtung, der nach außen gewendeten Beobachtung der Natur, nicht der betrachtenden Versenkung. Sie ist als Athene Ergane, Athene des Wirkens und Schaffens, die Patronin der Handwerker um den athenischen Marktplatz geworden. Erfindung, das bedeutet zumeist, wenigstens im entscheidenden Augenblick, eine eindeutige Lösung, einen plötzlichen Einfall, einen neuen entscheidenden Griff. Dann ist etwas Neues da für alle Ewigkeit. Dann ruft man Heureka, ich hab's gefunden. Als Homer die Ilias und Platon das Symposion beendet hatten, riefen sie nicht Heureka. Hier handelt es sich um andere Dinge, die in tiefer Versenkung geboren werden und eines langen und langsamen Reifens bedürfen. Mit dem nur klaren und wachen Blick und dem nur schnellen Verstand ist hier nichts zu gewinnen. Homer soll blind gewesen sein. Wenn es den Sänger überfällt, greift er in die Harfe und drückt die Augen zu, um die bestürzenden Bilder der Eingebung von allem hellen Außen abzudunkeln. Diese Geistigkeit ist nicht die der Athene, das ist, um es vorwegzunehmen, das Reich des Sängers und Anführers der Musen, des weissagenden Gottes, des eigentlichen Gottes der Wissenschaften und Künste, des Gottes Apollon. Vielleicht verstehen wir Athene am besten, wenn wir zum Schlusse noch von ihrer Geburt hören. Sie erinnern sich noch an die Geburt der sinnlichsten Göttin, der Schaumgeborenen. So freilich konnte Athene, die geistigste, nicht geboren werden. Der Mythos erzählt: Metis die Klugheit, die Geliebte des Zeus, trägt ein Kind von ihm. Weil er aber von diesem Kinde der Klugheit fürchtet, es könnte ihn einmal vom Throne stürzen, verschlingt er die Metis. Zu gegebener Zeit schlägt nun Poseidon mit gewaltiger Axt auf die Stirn des Götterkönigs, und aus ihr springt in voller Waffenrüstung Pallas Athene, die nicht nur Jungfräuliche wie Artemis, die jungfräulich geborene, die Parthenogenos, die Vaterstochter. Es handelt sich also hier nicht um die Geburt des höchsten Geistes, sondern um die der Metis, der Klugheit. Athene ist die Tochter der Metis, aber vom Vater geboren. Immer wieder wird sie die Polymetis genannt, die Überauskluge, die Siebengescheite. Was aber, wenigstens nach griechischer Meinung, der weibliche praktische Verstand nicht mehr zu meistern vermag, die dichterische Gestaltung, die Kraft der hohen Abstraktion, das ist das Reich des größten griechischen Gottes, Apollon. Friedrich Schuh Laubacher Feuilleton 8.1993, S. 15; Fortsetzung folgt
Artemis — Diana Die Götter der Griechen Aphrodite Auf den ersten Blick erscheint es fast, als ob die Möglichkeit, das Wesen des Weibes durch Gestalten von ausschließlicher Eigenart wiederzugeben, mit diesen drei Göttinnen zu Ende sei. Aber noch bleibt die Frau, die mit dem Manne nichts zu schaffen hat, die Jungfrau, eine hohe weibliche Wesenheit, die ja im späteren Christentum als Nonne und somit Braut Christi über alle Frauen gestellt wurde. Es handelt sich also um die nicht geliebte oder nicht liebende Frau, der die naturhafte Erfüllung nicht zuteil wird und deren Unberührtheit einen Hauch von Spröde und Ferne trägt. Auch diese Wesensseite des Weibes ist elementar und gültig. Deshalb ist sie für den Griechen göttlich und wird ihm zur göttlichen Gestalt. Ihr Name ist Artemis, die Diana der Römer. Wie fast alle Gottheiten der Hellenen ist auch Artemis eine vorgriechische Göttin, und es ist dem indogermanischen Griechentum schwer geworden, diese ursprünglich blutdürstige Göttin in eine menschlich befriedigende Gestalt zu veredeln. Wie Aphrodite, die ursprünglich syrische Astarte, der ein Prostitutionskult gewidmet war, in die strahlende Liebesgöttin verwandelt, wie die vorgriechische Erdhöhlengöttin Da in die Erd- und Mutterschoßgöttin Da-mater, De-meter vergeistigt wird, wie die Hera, wahrscheinlich eine als heilige Kuh verehrte, ursprünglich kretische-mykenische Gottheit zur hohen Ehegöttin gesteigert wird, so wird nun auch die Schlächterin Artemis verwandelt. Die vorgriechische Artemis heißt die Herrin der Tiere. Sie ist abgebildet mit Schlangen und wilden Tieren. Sie liebt das Tieropfer, zu ihr betet man für das Gedeihen der Herde, für eine gute Geburt der Tiere, und so ist sie sogar zur Geburtshelferin der Menschen geworden. Sie hat mit Blut zu tun. Noch in der späten Sage erfährt man ihren Zorn, wenn einer, wie König Agamemnon, ihre Hirschkuh verletzt. Sie fordert zur Sühne die Opferung eines Menschenkinds, der Iphigenie. Aber langsam wandelt sich das Bild. Im reifen Mythos wird sie zur Jägerin. In hochgeschürztem Kleid, mit Bogen und Köcher ausgestattet, von der heiligen Hirschkuh begleitet, streift sie durch die einsamen Bergschluchten und Wälder. Aber jeder Jäger ist zugleich Heger des Walds und Pfleger des Wilds. Der Jäger ist der Mensch, der die Tiere immer noch am besten kennt und liebt. Mit diesem doppelten Wesen der Jägerin und Pflegerin ist die Gestalt der Artemis erfüllt. Sie ist die einsame ungesellige, die Junggesellin, der Liebe abhold und immer die Feindin der Aphrodite. Den Aktäon, der ihre nackte Gestalt im Bade erspäht hatte, läßt sie von seinen eigenen Hunden zerreißen. Aber wo ein Tier grausam verfolgt wird, ist sie zur Stelle, und wo ein Jüngling sich von der Liebe nicht verführen läßt, wie jener Hippolytos, der vor seiner buhlerischen Stiefmutter Phädra flieht, beschützt ihn Artemis. Sie ist die Bringerin der Geburtswehen, die sich die griechischen Frauen als von der Artemis abgeschossene Pfeile vorstellten, aber auch die Helferin bei den Geburten, zu der die Mütter in ihrer schweren Stunde beten. Bei Homer wird sie hagne, die Heilige, genannt, das heißt: die Reine und Keusche, die sich fern jeglicher Vermischung hält, aber gerade deshalb dem Unberührten, der reinen hilflosen Kreatur zu Hilfe kommt. Sie, die selbst keine Wehen erleidet, wird zur Wehmute. Der Vergleich, den ich nun ausspreche, klingt vielleicht banal, aber er hilft zum Verständnis, und wir müssen ja alles tun, um den uns oft so fremdem Mythos verständlich zu machen. Denken Sie an den Typus der Pflegeschwestern, jener entsagenden, dem öffentlichen Leben fernen, in der Stille wirkenden guten Geister, die den Müttern helfen, ohne selbst Mütter gewesen zu sein, und Kinder pflegen, die ihnen nicht gehören — so spüren sie für einen Augenblick sicherlich die Verwandtschaft mit dem Wesen Artemis. Auch Artemis ist keine Geliebte, keine Mutter, keine Gattin, aber sie ist eine Schwester. Damit geraten wir, nachdem wir soeben von der christlichen Erhöhung der Nonnen zur Braut Christi gesprochen haben, wiederum und merkwürdigerweise in den ganz unvermuteten christlichen Bezirk. Nehmen Sie noch dazu, daß Artemis tatsächlich und als einzige aller Göttinnen Schwester ist, nämlich Zwillingsschwester des größten und geistigsten Gottes Apollon. So verstehen Sie, wie wir mit dieser Göttin wiederum in der Rangstufe der Gottheiten eine weitere höhere Stufe erreicht haben, über Aphrodite, Demeter, Hera, die doch alle noch in der irdischen Liebe, im Sinnlich-Geschlechtlichen verhaftet sind. Vielleicht können wir die Göttin Artemis mit einem zwingenden Worte fassen: sie ist die unberührte Natur. Unberührt im menschlichen Bezug, als die keusche Jungfrau — und im Kosmischen gleichfalls der Ausdruck der unberührten Natur, der einsamen Landschaft, der geheimnisvollen Stille in Wald und Flur. Beachten Sie, mit welcher Scheu diese Stille in der griechischen Dichtung einmal ausgedrückt wird: «...auf unberührter Wiese, wo nie ein Hirt die Herde weiden darf, wo keine Sichel klingt, wo nur im Lenz die Biene durch die lichten Auen schwärmt; die Keuschheit waltet hier...» (Euripides, Hippolytos, v. 74ff). Das ist der Bereich der Artemis. Wenn der Grieche jenseits seiner Stadt den Zauber der unberührten Landschaft fühlte, die stille Alm auf den höchsten Bergen, das wunderbare Schweigen im Wald — nichts rührt sich, das gedämpfte Licht steht stille zwischen den Zweigen, und nur ein Blatt fällt leise und bebend zu Boden —, in solchem Augenblick schreitet Artemis durch die Natur, wie in einem von der gleichen Heimlichkeit durchzogenen Bild Böcklins, das Schweigen des Waldes genannt, eine Weibsgestalt auf dem weißen Einhorn durch die Stämme reitet. Hier, fühlen wir, ist der Grieche, in seine plastische Phantasie gebannt, an der Grenze seines Wesens. Mit dem Gefühl, aus dem er die Artemis als Wesenheit schuf, streift er an das, was nur noch durch die Musik, etwa der des Waldwebens im Siegfried zu sagen oder durch die Landschaftsmalerei zu geben ist, die dem Abendland erst durch das Christentum ermöglicht wurde, das die Seele des Menschen entdeckt und so erst die Voraussetzung der Beseelung der Natur geschaffen hat — womit wir ein drittes Mal bei der Göttin Artemis und sicher nicht ohne Grund an eine christliche Ahnung rühren. Friedrich Schuh Laubacher Feuilleton 7.1993, S. 15; Fortsetzung folgt
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